¨ Klein-Wien im Westen des Landes
 
Eine Stadt auf dem Weg.
 
Nach aufwändigen Renovierungsarbeiten der gesamten Innenstadt ist nun wieder zu erkennen, warum Temeswar auch "Klein-Wien" genannt wird. Dazu braucht man sich nur den Opernplatz anzuschauen und die zahlreichen historischen Gebäude, die das Stadtbild heute prägen.

Und es gibt noch etliche andere Attraktionen, wie zum Beispiel das Staatstheater, die Philharmonie, die vielen Kirchen und Stadtparks oder ein einfacher Spaziergang an der Bega.

Verschiedenste Nationalitäten und Minderheiten, die insgesamt 40 Glaubensgemeinschaften angehören, gehören zum Bild der Stadt und sorgen für ein buntes Zusammenleben.

Auch in der Bildung stehen Stadt und Umgebung ganz vorne: Die insgesamt sieben Hochschulen werden von mehr als 20.000 Studierenden besucht. Außerdem gibt es in Temeswar eine kleine Auswahl an deutschsprachigen Studiengängen und duale Berufsausbildungen.